Aktuelles

Bäckerinnung trifft Politik

Bäckerinnung trifft Politik

Die steigenden Preise für Energie treffen das Bäckerhandwerk besonders hart. Droht eine Schließungswelle unter den Bäckern im Landkreis Sonneberg? Wie ist die Lage vor Ort und was muss die Landespolitik tun, erläutern der Obermeister der Bäckerinnung Ronny Malter und Bäckermeister Hartmut Lobenstein aus Rauenstein den beiden örtlichen Landtagsabgeordneten der CDU, Beate Meißner und Henry Worm.

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Leistung wertschätzen und Ampel-Bürgergeld im Bundesrat stoppen

Leistung wertschätzen und Ampel-Bürgergeld im Bundesrat stoppen

Die CDU-Landtagsfraktion fordert die Ramelow-Regierung auf, im Bundesrat gegen die Einführung des Bürgergelds zu stimmen. Dazu hat sie im Thüringer Landtag einen entsprechenden Antrag eingereicht. „Wer arbeiten geht, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet. Diesen Grundsatz stellt das Bürgergeld auf den Kopf!“, kritisiert die örtliche Unionsabgeordnete Beate Meißner.

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Landtag beschließt Hilfen zur Abmilderung der Energiekrise im Landkreis Sonneberg

Landtag beschließt Hilfen zur Abmilderung der Energiekrise im Landkreis Sonneberg

„Wo die Ampel in Berlin versagt und erst helfen will, wenn der Winter schon wieder vorbei ist, handeln wir für das Thüringer Handwerk und unseren Mittelstand. Es ist gut für die Wirtschaft im Landkreis Sonneberg, dass unser Gesetzesvorschlag eine Mehrheit im Thüringer Landtag gefunden hat.“ Mit diesen Worten hat die Sonneberger CDU-Landtagsabgeordnete Beate Meißner den aktuellen Beschluss des Thüringer Landtags zum Sondervermögen für Energiehilfen kommentiert.

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Offenes Ohr für Unternehmen 

Offenes Ohr für Unternehmen 

Vergangenen Montag war die Landtagsabgeordnete Beate Meißner zu Gast bei der Baufirma STL Sonneberg GmbH. Im Gespräch mit dem Geschäftsführer Herrn Matthias Greiner ging es um die Energiekrise und Herausforderungen für Unternehmen in der aktuellen wirtschaftlichen Situation.


Die größte Herausforderung für sein Unternehmen ist, laut Aussage von Herrn Greiner, der steigende Preis für Dieselkraftstoff und AdBlue.
Infolgedessen sei im kommenden Jahr mit 780.000 Euro Mehrkosten beim Kraftstoff zu rechnen.

Weiterhin führe fehlendes AdBlue dazu, dass Baumaschinen mit SCR-Katalysatoren umprogrammiert werden müssten, was die Umwelt durch höhere Stickoxid-Emissionen belasten würde.

Auch Baumaterialien seien teurer geworden, wenngleich dies gegenwärtig noch zu verschmerzen sei und der Kostenrahmen dadurch nicht überzogen werde.
Darüber hinaus sei es in jüngster Zeit vermehrt du Diebstählen von Diesel und Kabeln auf Baustellen gekommen, was das Unternehmen zusätzlich belaste.
Ein weiteres Stichwort ist die Entsorgung von Erdstoffen, die im Landkreis Sonneberg aufgrund einer fehlenden Deponie mit hohen Kosten verbunden sei.
Trotzdem ist das Unternehmen gegenwärtig dazu in der Lage,diese Probleme zu stemmen, Grund hierfür ist laut Herrn Greiner die stabile Auftragslage.
Beate Meißner sieht die Bundes- und Landesregierung in der Verantwortung, Hilfsmaßnahmen für Bürger und Wirtschaft auf den Weg zu bringen und dafür zu sorgen, dass diese tatsächlich ankommen. Ein zögerliches Handeln sei in der gegenwärtigen Situation unangebracht, da so weitere Verunsicherung in der Bevölkerung entstünde.

Text: Falco Bätz