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Unfallrisiko auf der L1152 zwischen Jagdshof und Schauberg

Unfallrisiko auf der L1152 zwischen Jagdshof und Schauberg

Das Straßenteilstück zwischen dem Abzweig Judenbach-Schauberg und dem Dorf Schauberg ist zum Eldorado für Motorradrennen geworden. Die Sonneberger Landtagsabgeordnete verfolgt diese Entwicklung seit dem Neubau der Strecke 2017 und ist enttäuscht: „Die Polizei und die lokale Politik kämpfen seit Jahren für bauliche Veränderungen, die das Rasen verhindert – und die oberste Straßenbehörde sieht keinen Handlungsbedarf.“ Jetzt wendet sich Meißner mit einer Anfrage an die Landesregierung.

Es ist kein Geheimnis, dass das Neubaustück als kurvenreiche Streck seit Fertigstellung in den Sommermonaten teilweise rücksichtslose Motorradfahrer anzieht. Die illegalen Motorradrennen stellen eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar, vor allem Fußgänger und Radfahrer. „Inzwischen kommen an Wochenenden, Brücken- und Feiertagen Motorradfahrer aus dem gesamten Bundesgebiet“, so Meißner. Die Lärmbelästigung für die Bewohner von Schauberg, Buchbach und Judenbach steige durch das mehrmalige Hin- und Herfahren von teilweise hunderten Motorradfahrern enorm. Zudem sammeln sich in der sogenannten „Publikumskurve“ hinter der Leitplanke Unrat und Müll an, da andere Motorradfahrer von dort ihre Kollegen anfeuern. Im letzten Jahr wurde eine Initiative für ein flexibles grenzübergreifendes Motoradfahrverbot an Wochenenden abgelehnt.

Mit einer kleinen Anfrage an die Landesregierung möchte Beate Meißner Tempo/Druck in die Debatte um die Verkehrssicherheit in dem besagten Teilabschnitt bringen. „Von der Landesregierung möchte ich vor allem wissen, ob sie bauliche oder verkehrsrechtliche Maßnahmen befürwortet, um gegen rücksichtslose und zu schnelle Motorradfahrer vorzugehen. Und wenn ja, welche“, so Meißner… Es könne nicht seit Jahren jeden Sommer wieder das Thema auf den Tisch und in die Presse kommen, ohne dass eine Lösung für die Anwohner und die anderen Verkehrsteilnehmer in Sicht sei. Die Gemeinde Föritztal brauche hier endlich Handlungssicherheit/Lösungen!

Ein Hoch auf unsere Mütter

Ein Hoch auf unsere Mütter

Bereits seit über 100 Jahren feiern wir in Deutschland jeden 2. Sonntag im Mai den Muttertag. Für die einen ein überaltertes Modell für andere ein wichtiger Tag als Zeichen der Anerkennung von Müttern in der Gesellschaft. Das klassische Mutterbild von damals ist in vielen Teilen überholt bzw. hat sich geändert. Heute stehen Mütter zahllosen neuen Möglichkeiten, aber auch Anforderungen gegenüber. Ein entspannterer Umgang mit der Mutterrolle, mehr Freiräume für die Kinder, aber auch der Spagat zwischen beruflichen Erfolg und Muttersein prägen das heutige Bild. Auch Familienpolitikerin und Sonneberger Wahlkreisabgeordnete Beate Meißner, selbst Mutter einer Tochter und Tochter einer Mutter weiß, welch entscheidende Rolle Mütter in der Gesellschaft haben. 

Als kleines Dankeschön organisierte die CDU-Landtagsabgeordnete dieses Jahr erstmals zwei Veranstaltungen, um in geselliger Runde bei Kaffee und Kuchen den anwesenden Müttern und Großmüttern DANKE zu sagen. Die Besucherzahlen waren überwältigend und die Stimmung war sehr herzlich und festlich. Es war eine wunderbare Gelegenheit, die Bedeutung der Mütter in unserer Gesellschaft zu würdigen und zu feiern. Am 12. Mai wurde in der Wolke 14 in Sonneberg zur Muttertagsfeier geladen. Als kleines Kulturprogramm traten hier die Tanzgruppe „Little Linder“ und der allseits bekannte Gustav Luthardt aus Mengersgereuth auf. Einen Tag später fand das nächste Kaffeekränzchen im Dorfgemeinschaftshaus Hasenthal statt. Mit einem zuckersüßen Programm erfreuten die Kinder des Kindergartens Haselbach die anwesenden Mamas und Omas und sorgten für strahlende Augen. Der CDU-Ortsverband Sonneberg schenkte jeder Mutter und Oma eine Rose und anschließend freute man sich auf den frisch gebackenen Kuchen der Bäckerei Malter aus Effelder, kam ins Gespräch und verbrachte ein paar gemeinsame Stunden in ungezwungener gemütlicher Atmosphäre. 

Ein herzlicher Dank geht hierbei auch an das Team der Wolke 14 und das Team rund um Ortsteilbürgermeisterin Birgitt Kramer Büttner für die Unterstützung.

Praktikumsbericht

Praktikumsbericht

Am Montag, den 11.März 2024, hat mein Praktikum begonnen. An diesen Tag bin ich morgens, zusammen mit Frau Meißner nach Weimar in die Marie-Seebach-Stiftung, zu einer Fachtagung gefahren. Dort angekommen hat die Veranstaltung mit einer Präsentation, zum Thema Demokratie in Krisenzeiten, welche von Dr. Volker Best (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) vorgetragen wurde, begonnen. Anschließend dazu konnten die Zuschauer der Präsentation Dr. Best noch einige Fragen zur Präsentation stellen. Danach wurden die Politikerinnen und Politiker nach vorne geholt. Damit hat dann die Podiumsdiskussion angefangen. In der Podiumsdiskussion ging es überwiegend um die Senioren Politik im Sinne von Krisenzeiten und wie man den Senioren dabei helfen kann. Es ging aber auch um das Ehrenamt und die Pflege Kräfte. Nach der Podiums Diskussion war der Tag für mich auch schon wieder vorbei.

Am Dienstag sind wir, mit einem Besuch der Firma Mack und Schneider, in den Tag gestartet. Dort wurde uns eine Firmenpräsentation mit Schwerpunkt auf Standortthemen gezeigt. Nach der Präsentation bekamen wir eine Firmen Führung und im Anschluss noch etwas Gebäck und Kaffee angeboten. Um die späte Vormittagszeit herum waren Frau Meißner und ich bei einer Toiletten Einweihung in Gefell. In der Ehemaligen Schule Gefell konnte die Damentoilette mithilfe der Leader-Förderung komplett saniert werden. Zum Abschluss des Tages hatte Frau Meißner noch ein Gespräch mit einigen Mitgliedern des Betriebsrats des Regiomed Klinikums. Am Mittwoch durfte ich mit nach Erfurt, dort durfte ich bei der Fraktionssitzung der CDU dabei sein und konnte die Plenarsitzung als Besucher miterleben. Am Donnerstag und am Freitag war ich dann im Bürgerbüro in Sonneberg, dort habe ich mich etwas mit dem Artikel über den Firmenbesuch am Dienstag beschäftigt. Außerdem habe ich mir die Plenarsitzungen am Donnerstag und Freitag über den Live-Stream des Thüringer Landtags angesehen und den Bericht über mein Praktikum verfasst. Es hat mir sehr gut gefallen dieses Praktikum bei Frau Meißner zu absolvieren und ich möchte mich noch einmal recht herzlich bedanken das ich so viel lernen konnte.

Feuerwehrpauschale: Rund 250.000 Euro für Freiwillige Feuerwehren

Feuerwehrpauschale: Rund 250.000 Euro für Freiwillige Feuerwehren

Die örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Beate Meißner informiert über die bevorstehende Auszahlung der Feuerwehrpauschale für das Jahr 2024. Rund 250.000 Euro sollen in den Landkreis Sonneberg fließen. Die Abgeordneten und ihre CDU-Fraktion hatten die Pauschale in den Haushaltsverhandlungen zum vergangenen und zum aktuellen Landeshaushalt für die Wehren auch in der Region erstritten. „Die Kameraden im Landkreis Sonneberg verdienen Respekt und Unterstützung. Immer wieder setzen sie ihr Leben für Menschen in Not aufs Spiel. Mit der Feuerwehrpauschale leisten wir unseren Beitrag, dass sie bei diesen Einsätzen bestmöglich ausgerüstet und geschützt sind“, sagte Beate Meißner. Laut Angaben des Innenministeriums erhalten die Gemeinden im Landkreis Sonneberg ab April automatisch die entsprechenden Zuwendungsbescheide in Höhe von 300 Euro für jedes ehrenamtliche Mitglied der Einsatzabteilung ihrer Freiwilligen Feuerwehr. Die Mittel sollen dann bis zum 15. Mai 2025 zur Beschaffung verwendet werden können, die Auszahlung ist für November angekündigt.

Mit Blick auf die Bildung einer neuen Landesregierung machte Meißner deutlich, nicht mehr Jahr für Jahr um die Umsetzung ringen zu wollen. „Wenn die CDU regiert, wird die Pauschale dauerhaft gezahlt“, kündigte die Sonneberger Landtagsabgeordnete an. Insbesondere kleine Gemeinden im Landkreis Sonneberg mit kleinen Wehren seien angewiesen auf die Mittel, weil Ausrüstung oder Feuerwehrhäuser dort in die Jahre gekommen seien. „Viele Jahre wurde im Zivilschutz zu wenig investiert. Mit der Feuerwehrpauschale wollen wir die Kommunen in die Lage versetzen, jahrelang nicht erfolgte Investitionen nachzuholen.“